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Weltkulturerbe der Weisheitslehren
Was ist Weisheit? Was ist Wissen
Einheit von Geistes und Naturwissenschaft
Einheit von Geist und Materie
Die Idee des Weltengrundes

„So strömen in das abendländische Denken die Energien aller großen Weltanschauungen ein. 

Durch dieses Zusammenwirken von
verschiedenartigem Denken und
verschiedenartigen Energien wird es fähig, die optimistisch-ethische Weltanschauung, die ihm vorschwebt, in einer Stärke zur allgemeinen Überzeugung zu erheben,
wie es sonst nirgendwo und nie der Fall gewesen ist."

Albert Schweitzer, Kultur und Ethik


Weltkulturerbe der Weisheitslehren
Universal anerkannte Wahrheiten – gemeinsame Werte
Basis einer harmonischen Weltgemeinschaft der Zukunft

Wir leben in einer Zeit der Globalisierung und der internationalen Zusammenarbeit. Die Ereignisse der vergangenen Jahre haben deutlich gemacht, wie wichtig es ist, die engen Grenzen persönlicher und nationaler Interessen zu überwinden und zu einer menschheitlichen Kultur der Verantwortung zu finden.

Auf dem Weg zu einer globalen Kultur, geprägt von ganzheitlichem Denken und verantwortlichem Handeln, ist es von grundlegender Bedeutung, dass der Menschheit ein gemeinsamer Bezugspunkt von universal anerkannten Werten zur Verfügung steht. Werte, die zu allen Zeiten Gültigkeit haben und mit allen Kulturen, Religionen, Philosophien und politischen Strukturen vereinbar sind. Diese unvergänglichen Werte finden sich in den Einsichten der Weisheitslehren. Das Verständnis und die Achtung dieser gemeinsamen Werte kann das Fundament einer harmonischen und von wechselseitiger Anerkennung geprägten Weltgemeinschaft sein.

  
Bild 1: Dharma Chakra, das Rad der Lehre
Bild 2: Planet Erde
Bild 3: Die Entfaltung der Noosphäre: Schematisch-symbolische Darstellung der Entwicklung der menschlichen Schicht.
(
Quellen)

Auf dem Weg zu einer Weltgemeinschaft: 
die Synthese von Individuen,                 Nationen und Traditionen

 

Viele große Denker haben auf die bevorstehende Synthese von Individuen, Nationen und Traditionen zu einer Weltgemeinschaft hingewiesen:

 

„Ein harmonisches Bewusstseinskollektiv, das einer Art Überbewusstsein gleichkommt. Die Erde bedeckt sich nicht nur mit Myriaden von Denkteilchen, sondern umhüllt sich mit einer einzigen denkenden Hülle und bildet funktionsmäßig ein einziges umfassendes Denkatom von siderischem Ausmaß. Die Vielheit individueller Reflexionen, die sich im Akt eines einzigen, gleichgestimmten Bewusstseins sammeln und verstärken.

So sieht die allgemeine Figur aus, die uns, in Analogie und Symmetrie mit der Vergangenheit, zur wissenschaftlichen Vorstellung einer zukünftigen Menschheit führt, außerhalb derer kein irdischer Weg offen steht für die irdischen Forderungen, die wir mit unserem Tun und Handeln erheben."

Pierre Teilhard de Chardin, Der Mensch im Kosmos

 

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