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«Nur die Wahrheit kann genügen,
nur im Wirklichen ist Kraft. 
 
Lasst uns unsere Regierung der Wirklichkeiten errichten, 
unsere Staatengemeinschaft der Weisen.»

Manly Palmer Hall

Aktuell - An dieser Stelle informieren wir Sie über die Veranstaltungen der Stiftung:

Termine 2011-2012
Bildungsstätte Schloss Löwenhain

 

Ab Oktober 2010 Projektplanung "Der Weg der Weisheit"
Dekade Projekt der Stiftung Weltkulturerbe der Weisheitslehren
zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung"

22.02.2011 Erste Sitzung des Planungsausschusses für das W- und P-Seminar

16.10.2011 Vorstellung des Gesamtprojekts an Öffentlichkeit und Presse

Ab Oktober 2011 Regionale Lehrerfortbildung zum W- und P-Seminar

Ab Oktober 2011 Erarbeitung von Lehrmaterialien und Strukturierung des W- und des P-Seminars

Ab September 2012 Beginn der W- und P-Seminare

Der Weg der Weisheit  
Dekade Projekt der Stiftung Weltkulturerbe der Weisheitslehren
zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ 

Eine Initiative im Rahmen des Stiftungsprojektes: „Renaissance der Weisheit“

Das Vorhaben umfasst 4 Elemente:

(1) Weisheit als Schlüsselkompetenz der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“
Als Beitrag zur aktuellen Bildungsdiskussion

(2) Die Planung und Durchführung je eines W-Seminars zur Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
und 
eines P-Seminars als Projektseminar zur Studien- und Berufsorientierung

(3) Die Bereitstellung einer digitalen Arbeitsplattform und die Dokumentation im Internet
in Kooperation mit "Virtuelle Schule e.V."

(4) Die Gestaltung eines „Weges der Weisheit“ im ehemaligen Klostergarten von Lebenhan Weitere Information I

Die Bildungsideale der klassischen Weisheitslehren basieren auf Werten und Idealen, die heute unter den Begriffen von „Nachhaltigkeit“ und „Ganzheitlichkeit“ wieder entdeckt werden.  

Zentrales Anliegen der großen Weisheitstraditionen ist die Harmonie von Mensch und Schöpfung. Die so genannte „weltgemäße Fügung und Ordnung des Menschenlebens” war bereits das Leitmotiv der griechischen „Paideia“, die ein weit reichendes Spektrum der Kultivierung des Intelligenz-Prinzips im Menschen beschreibt.

Die höchste Errungenschaft der Bildung wurde in der Entfaltung der Weisheit gesehen: der Fähigkeit des ganzheitlichen Verstehens, der geistigen Einsicht, der reinen Vernunft.

Die Weisheitstraditionen zielen auf ein umfassendes Verständnis der ganzen Wirklichkeit – sie sind das Vorbild moderner ganzheitlicher Ansätze.   I Weitere Information I

Der Weg der Weisheit  
Die Gestaltung eines „Weges der Weisheit“ im ehemaligen Klostergarten von Lebenhan 

Im ehemaligen Klostergarten von Lebenhan plant die Stiftung einen „Weg der Weisheit“ zu verwirklichen – mit einem Kreuzgang und einem Brunnen im Zentrum – als Ort der Stille und der Kontemplation, an dem die Besucher zu Ruhe und innerer Einsicht finden können.

Der "Weg der Weisheit" wird als Stationenweg gestaltet werden, dessen Ausstellungselemente die zentralen Inhalte der Weisheitstraditionen auf eine ganzheitliche Weise erfahrbar machen.  I Weitere Information I 

1. Tag der offenen Tür: Mittwoch, den 16. Dezember 2009, 18:00 - 20:00 Uhr
Bildungsstätte Schloss Löwenhain

Die Stiftung Weltkulturerbe der Weisheitslehren stellte sich vor

Wir freuten uns sehr, einige der ehemaligen Lebenhaner Patres, den Landrat, Bürgermeister Altrichter, den Stadtrat und interessierte Menschen aus der Region in den renovierten Räumen von Schloss Löwenhain zu begrüßen. 

Das Datum für diesen ersten Tag der offenen Tür wurde ganz bewusst gewählt. So sollte durch die Veranstaltung am Vorabend des 17.Dezember wieder in Erinnerung gebracht werden, dass auch im Christentum eine lange zurückreichende Weisheitstradition zu finden ist. 

Am 17. Dezember wird traditionell die erste O-Antiphon gesungen: O sapientia (O Weisheit) 
O-Antiphonen sind in der katholischen Liturgie seit sehr früher Zeit die Antiphonen zum Magnificat in der Vesper der letzten sieben Adventstage vor dem Heiligen Abend, also vom 17. bis 23. Dezember. Sie beginnen jeweils mit einer dem Alten Testament entnommenen bildhaften Anrede des erwarteten Messias (z. B. „O sapientia“), preisen sein ersehntes Wirken und münden in den Ruf „Veni!“ – „Komm!“.

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1. Freiburger Stiftungstag: 24. Oktober 2008, 10-17 Uhr, Historisches Kaufhaus

Auf Einladung der Stadt Freiburg fand am 24. Oktober 2008 der 1. Freiburger Stiftungstag statt. Er sollte die gesamte Breite und Vielfalt des regionalen Stiftungswesens veranschaulichen, die regionalen Stiftungen vernetzen und mit fachlichen Vorträgen qualifizieren. Rund 30 Stiftungen repräsentierten die Breite und thematische Vielfalt der regionalen „Stiftungslandschaft“. Auch die Stiftung Weltkulturerbe der Weisheitslehren war mit ihrem Informationsstand im Historischen Kaufhaus vertreten. Es ergaben sich viele wunderbare Gespräche, Anregungen und interessante Begegnungen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der anderen Stiftungen sowie den Gästen. Wir laden Sie ein, mit uns die Impressionen vom 1. Freiburger Stiftungstag zu genießen. 
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Geplante Exkursion "Weisheit in Franken" 
Die Allegorie der Weisheit im Kaisersaal der Neuen Residenz in Bamberg

Der Kaisersaal ist ein zentrales Gestaltungselement der Architektur fürstlicher Residenzen im deutschsprachigen Raum. Als größter und am aufwendigsten ausgeschmückter Raum einer fürstlichen Residenz war er dazu bestimmt, den Kaiser des Heiligen Römischen Reiches bei einem möglichen Besuch am Hof des Fürsten zu empfangen und ihm eine angemessene Stätte der Repräsentation sowie zur Beratung mit den versammelten Fürsten des Reiches zu bieten.

Bauliche und künstlerische Gestaltung 

Der Kaisersaal war die größte Räumlichkeit einer Residenz und übertraf die übrigen Räume in der Grundfläche um ein Vielfaches und bisweilen auch deutlich in der Höhe. Größe und Prunk der Ausstattung allein waren aber nicht genug: ein ausgeklügeltes künstlerisches Gestaltungsprogramm sollte den Saal in seiner Rolle als temporärem Regierungssitz des Kaisers kennzeichnen, monarchische Herrschaft, speziell des Kaisers und des lokalen Fürsten legitimieren, die versammelten Fürsten und den Kaiser jedoch zugleich an ihre Pflichten erinnern. Typisch sind groß dimensionierte allegorische Darstellungen der Tugenden (z.B. in der Residenz München)

Das Bildprogramm des Kaisersaals der Neuen Residenz in Bamberg geht so weit, die Weisheit bzw. Gerechte Herrschaft als eigentlichen Souverän des Reiches und den Kaiser als deren Gefolgsmann zu zeigen.

Gute Staatsführung

Eine gute Staatsführung kann ohne Weisheit nicht gelingen. Eine Wiederentdeckung der Weisheit und ihre weltweite Wertschätzung kann den so dringend benötigten Bewusstseinswandel der Menschheit herbeiführen. Eine Renaissance der Weisheit kann zur Grundlage einer friedfertigen, solidarischen Weltgemeinschaft und zum Fundament einer globalen Menschheitskultur und Wertegemeinschaft werden. 
 



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