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„Es gibt nur ein Problem in der Welt: 
Dem menschlichen Leben wieder einen geistigen Sinn zu geben.“

Antoine de Saint-Exupéry 

„Die Menschheit strebt ... in praktischer und geistiger Hinsicht nach einem immer stärkeren Zusammenschluss."

Pierre Teilhard de Chardin
Die Entstehung des Menschen
 

Bild 1: Felder menschlichen Bewusstseins: 
Weisheit bezeichnet das höhere Potential der Intelligenz, das Teilhaben des Menschen an der archetypischen Welt des Geistes. 
Robert Fludd, M.D.,1574 - 1637
Bild 2: Felder in der Naturwissenschaft:
Spuren von Elementarteilchen
Bild 3: Planet Erde
Bild 4: Kosmologie in den Weisheitslehren

(Quellen)


Projekt 2007 - 2012 Renaissance der Weisheit


Über viele Jahrtausende wurde Weisheit als einer der höchsten Werte der Menschheit geschätzt.
Die Stiftung Weltkulturerbe der Weisheitslehren hat das Projekt »Renaissance der Weisheit« ins Leben gerufen,
um diesen Wert wieder zu entdecken und im Bewusstsein der modernen Welt zu verankern.
Geplant sind: die Publikation einer Monographie, eine Veranstaltungsreihe und ein wissenschaftliches Symposium. | Weitere Information |

Im Mittelpunkt des Projektes »Renaissance der Weisheit« steht die Publikation einer Monographie.
Durch vergleichende Forschung und synoptische Dokumentation werden die Einsichten der klassischen
Weisheitstraditionen mit denen von Wissenschaft, Kunst und Musik in einen Dialog gebracht. Diese
Zusammenschau macht die Übereinstimmung der Konzepte offensichtlich und eröffnet ein allumfassendes
Verständnis der Natur, des Menschen und des Kosmos. I Weitere Information I

Kunstkarten: »Aspekte der Weisheit«
Wir laden Sie ein, unsere Serie von Grußkarten zu entdecken. Sie zeigen die große Wertschätzung für Weisheit in
allen Hochkulturen der Menschheit. Sie finden die Karten im Online-Shop der Stiftung. | Zum Shop |

( Quelle )

Für die Entwicklung und die Zukunft der Menschheit ist es nach Auffassung der Stifter notwendig, dass sich
parallel zur Globalisierung auch ein Bewusstsein der globalen Gemeinschaft entwickelt, geprägt
von gegenseitiger Achtung und Unterstützung. Untrennbar damit verbunden ist die Frage, ob es gelingt, einen
gemeinsamen Bezugspunkt universal anerkannter Werte zu finden, die mit allen Kulturen, Religionen,
Philosophien und politischen Strukturen vereinbar sind. Die Antwort sieht die Stiftung in den überdauernden
Fundamenten der Menschheitskultur, den Schätzen an Weisheiten und Einsichten in Ost und West. Es sind
Schätze von solch zeitlosem und auch zukunftweisendem Wert, dass sie, wie der Stiftungsname besagt, den
Rang eines „Weltkulturerbes“ einnehmen: Weltkultur als Erbe und als Ziel.

Was uns die alten Lehren und Schulen zu bieten haben, ist ein Fundus an sinnstiftender Orientierung, nach der
viele Menschen heute wieder suchen. In ihrem ganzheitlichen Verständnis des Menschen und seiner Stellung in
der Welt, der Einheit von Geistes- und Naturwissenschaft, von Geist und Materie sind die Weisheitslehren von
inspirierender Modernität und Zukunftsfähigkeit. Dies zeigt sich nicht zuletzt darin, in welch bemerkenswertem
Ausmaß sich mittlerweile die überlieferten Einsichten in die Schöpfungsordnung und die Erkenntnisse der neuen
Wissenschaften entsprechen.

Die Stiftung Weltkulturerbe der Weisheitslehren will daran mitarbeiten, ein integrales Weltbild zu entwickeln, ein
wissenschaftliches Modell, das die Einheit von Geistes- und Naturwissenschaft aufzeigt. Die Arbeit der Stiftung
soll ein Beitrag sein zu einem nachhaltigen Wandel in Wissenschaft und Kultur. Die heutige Zeit verspricht,
Auftakt einer neuen Kulturepoche zu werden, einer globalen Kultur, geprägt von integraler Wissenschaft,
ganzheitlichem Denken, verantwortlichem Handeln und gemeinsamen Werten der Menschheit.


Die Stiftung Weltkulturerbe der Weisheitslehren ist eine unabhängige Stiftung mit der Aufgabe, die Einsichten der
Weisheitslehren und die Einsichten der führenden wissenschaftlichen Forschung zu dokumentieren. Besonderer
Wert wird auf Universalität und Neutralität gelegt, mit der die Essenz der verschiedenen philosophischen,
religiösen und wissenschaftlichen Traditionen in einer Gesamtschau transparent gemacht wird.

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